GSWCom - preiswert telefonieren!
Im Rahmen der Liberalisierung der Energiemärkte suchten die GSW Ende der neunziger Jahre, ebenso wie viele andere Stadtwerke auch, nach neuen Geschäftsfeldern. - So kamen wir zur Telekommunikation. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es regionale Telefongesellschaften nur in größeren Städten.
Die GSW wagte deshalb den Schritt in den Telekommunikationsmarkt. Im April 1999 wurde die GSWcom als reine Telekommunikationstochter der GSW gegründet. Ihr Versorgungsgebiet umfaßt neben den traditionellen Versorgungsgebieten Kamen, Bönen und Bergkamen auch Werne.
Beim Aufbau ihrer eigenen Netze nutzt die GSWcom modernste Technik (Lichtwellenleiter) und besitzt damit praktisch unbegrenzte Übertragungs-Kapazitäten. Da die GSWcom aber ebenso wie die meisten anderen regionalen Telekommunikationsanbieter keine direkten Teilnehmeranschlüsse hat, besteht auch hier noch das sogenannte Monopol der "letzten Meile" seitens der Deutschen Telekom, sprich die GSWcom mietet diesen letzten Meter von der Deutschen Telekom an. Um den Kunden günstige Tarife anbieten zu können, gründeten die Telekommunikationstöchter der Stadtwerke Lünen, Hamm, Soest, Ahlen und Kamen im Mai 1999 die HeLi NET Telekommunikation GmbH & Co.KG. Im April 2000 wurde dann mit der Gründung der Werlcom das Netz der HeLiNET komplettiert.
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| Starker Partner |
Die GSW Gemeinschaftsstadtwerke Kamen - Bönen - Bergkamen
wurden 1995 von den Städten Kamen und Bergkamen, sowie der Gemeinde Bönen gegründet. Das Versorgungsgebiet der GSW erstreckt sich über die drei oben genannten Kommunen.
Neben der Versorgung mit Strom, Erdgas, Wasser und Wärme, sind die GSW mit ihrem Tochterunternehmen, der GSWcom, auf dem Telekommunikationsmarkt tätig.
Die GSW... |
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